{"id":772,"date":"2017-09-16T21:54:44","date_gmt":"2017-09-16T19:54:44","guid":{"rendered":"http:\/\/wunderkinder.de\/?p=772"},"modified":"2017-10-04T18:07:47","modified_gmt":"2017-10-04T16:07:47","slug":"spottlight-56-vom-16-9-bis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wunderkinder.de\/?p=772","title":{"rendered":"Spottlight #56 vom 2.10.17"},"content":{"rendered":"<p><strong>\"SOLO\".......Phase 2<\/strong><\/p>\n<p>Diesen Abend h\u00e4tte man mitschneiden m\u00fcssen. Das Set wird so sicher nie wieder zu h\u00f6ren sein. Die Magie des Augenblicks, die Konstellation, unter der alles passt. Theoretisch reproduzierbar, praktisch aber zum Scheitern verurteilt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-785 alignleft\" src=\"https:\/\/wunderkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/isernhagen_cuxhaven_klein-300x223.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/wunderkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/isernhagen_cuxhaven_klein-300x223.jpg 300w, https:\/\/wunderkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/isernhagen_cuxhaven_klein.jpg 717w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Isernhagen, 15.9.2017.<\/strong> HRK mit seinem Solo-Programm im ausverkauften Isernhagenhof. Hm, war da nicht was? Oh ja, dort fand n\u00e4mlich am 1.10.2015 bereits eines der ersten \u201eSolo\u201c-Konzerte statt. Ich hatte seinerzeit hier auch mit gro\u00dfem Vergn\u00fcgen dar\u00fcber berichtet. Mein \u201eSolo\u201c-Deb\u00fct. Zudem ja ein Heimspiel, Heinz wohnt nur 7 km entfernt und spielt also quasi im weiteren Sinn vor Nachbarn. Ihr ahnt was jetzt kommt?<br \/>\nEs ist ja ohnehin bekannt, dass Heinz gern mal sein Programm variiert, neue Sachen ausprobiert, gerade geschriebene Texte einstreut. Das \u201eSolo\u201c-Programm hat er aber um feststehende Eckpfeiler gestrickt, die bis zu diesem Abend das Korsett bildeten. So viel Raum war da gar nicht f\u00fcr nennenswerte Ver\u00e4nderungen.<br \/>\nNun war aber klar, dass der veranstaltende Kulturverein mit zahlreichen Abonnenten und lokalen G\u00e4sten ein Publikum stellen w\u00fcrde, dass dem von vor 2 Jahren ziemlich gleicht. Und das war f\u00fcr Heinz\u00a0Ansporn und\u00a0Gelegenheit, mal richtig in die Kiste der \u00dcberraschungen zu greifen. Und so strickte er ein Set, dass den kundigen Altfan von einer Verz\u00fcckung in die n\u00e4chste trieb, dabei aber auch alle anderen Besucher restlos zufrieden zur\u00fccklie\u00df. Dem Publikum unterlief nur ein Fehler, aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>OK, zur Sache. Heinz kommt auf die B\u00fchne, nimmt Platz, und tr\u00e4gt den allerletzten Text aus \u201eSchwebebalken\u201c vor. Da er keine \u00dcberschrift hat, nennen wir ihn \u201eJohn\u201c. Das Publikum hat Freude, wird dann aber vom ersten Song in einen beklemmenden Bann gezogen. Das ist n\u00e4mlich \u00fcberraschenderweise \u201eEs ist Krieg\u201c. Meines Wissens nie zuvor gespielt. Unheimlich intensiv, nur Heinz seine Stimme und die Gitarre f\u00fcllen diese zum Konzertsaal umgebaute Scheune mit toller Akkustik mit der hoffnungslosen Rhetorik \u00fcber Verhaftungen ohne jeden Grund, schmierige Fris\u00f6re und\u00a0an Laternen h\u00e4ngenden Pr\u00e4sidenten.<br \/>\nDas sa\u00df schon mal, der n\u00e4chste Text, auch aus Schwebebalken, ist die Geschichte von der kaputten Leselampe, dann folgt \u201eIn der Mitte der Sanduhr\u201c. Was f\u00fcr ein Auftakt. Der dritte Text, auch aus dem aktuellen Buch, ist der Dialog \u00fcber den Partnertausch mit Arzt. Dann \u201eLeg nicht auf\u201c, das erste St\u00fcck aus dem Solo-Stammprogramm.<br \/>\nDer vierte Text d\u00fcrfte relativ neu sein, wie ganz viele die noch folgen w\u00fcrden. Es geht um ZDF-Krimis auf NEO, insbesondere die Folgen von \u201eDer Alte\u201c mit Rolf Schimpf. Der Text enth\u00e4lt einen Dialog, der laut Einleitung in jeder Folge auftritt und im Dutzend den Ausruf \u201eIch wei\u00df nicht\u201c enth\u00e4lt. Es folgt die R\u00e4uberzivil-Nummer \u201eDer Kartenleger\u201c.<br \/>\nDer n\u00e4chste Text ist schon etwas \u00e4lter, hei\u00dft \u201eJeder Mann\u201c und leitete schon vor 10 Jahren das wunderbare \u201eAlaska Avenue\u201c ein, das Heinz nun erstmals allein spielt. Danach \u201eImmer noch besser als Arbeiten\u201c, auch nicht im normalen \u201eSolo\u201c-Programm, aber bei den Promo-Rundfunkkonzerten zu \u201eDeutschland\u201c schon geh\u00f6rt.<br \/>\nHeinz wechselt \u00fcbrigens zwischen drei Gitarren und variiert auch gelegentlich \u00fcber Effekte und Lautst\u00e4rke den Klang, so folgt einem Text \u00fcber eine TV-K\u00fcchenschlacht mit dem Motto \u201eKochen in der DDR\u201c das traumhafte \u201eSo wie du bist\u201c mit einer fein dosierten Portion Flanger. Und da die R\u00e4uberzivil-Songs fast die H\u00e4lfte des Abends abdecken, gibt es darauf eine brillant klingende Version von \u201eBrot aus Gold\u201c.<br \/>\nDer n\u00e4chste Text kommt aus der Heilanstalt und hei\u00dft vermutlich \u201eIch bin die Beatles\u201c und bevor es zum Klavier geht kommt das Mundharmonikagestell zum Einsatz f\u00fcr \u201eAller Herren L\u00e4nder\u201c. Den Wechsel zum Fl\u00fcgel, unter Mitnahme aller Unterlagen, nutzt das Publikum f\u00fcr einen tosenden Applaus f\u00fcr den es bisher immer nur sehr begrenzt Zeit hatte.<br \/>\nAuch die erste Piano-Strecke beginnt mit einem Text in dem es um das \u00dcberfahren von Fu\u00dfg\u00e4ngern geht. Der R\u00fcckgriff aufs allererste Album f\u00f6rdert heute auch eine andere Auswahl zu Tage, n\u00e4mlich die \u201eRomanze\u201c. \u00dcbrigens das erste Lied, das ich von Heinz damals im TV geh\u00f6rt habe, seinerzeit bei Bio\u00b4s Bahnhof. Auch da mit fulminanter Wirkung. Aber einige Jahrzehnte sp\u00e4ter beherrscht Heinz seine Stimme in ganz anderer Weise, kann mit Volumen, Tempogef\u00fchl und Technik mehr Ausdruck und Intensit\u00e4t in den Saal tragen.<br \/>\n\u201eIch bin keiner von euch\u201c, ein Text gegen Vereinnahmung, k\u00fcndigt die n\u00e4chste, nur in der R\u00e4uberzivil-Quartett-Fassung wenige Male aufgef\u00fchrte Nummer an, die Heinz aus mehr oder weniger aktuellem Anlass ausgesucht haben d\u00fcrfte. \u201eWillkommen liebe M\u00f6rder\u201c hat es schlie\u00dflich zu einer gewissen Prominenz bei Facebook gebracht, wo seit geraumer Zeit Wutb\u00fcrger nicht wahrhaben wollen, dass sie einem Missverst\u00e4ndnis aufgesessen sind. Die Klavier-only-Fassung besticht durch \u00fcberwiegend geh\u00e4mmerte Akkorde. Nach dem Song stellt Heinz zur Ausr\u00e4umung allerletzter Irrt\u00fcmer klar, was der Einleitungstext bereits verdeutlicht hatte, dass dieser Song nicht Frauke Petry, sondern Beate Tsch\u00e4pe gewidmet ist.<br \/>\nWer nun doch angesichts \u201eWillkommen liebe M\u00f6rder\u201c ein bisschen verwirrt wurde, dem kann der n\u00e4chste Song wieder in die Spur verhelfen. F\u00fcr mich von allen \u00dcberraschungen des Abends die zweitgr\u00f6\u00dfte. Und zwar \u201eJeder bete f\u00fcr sich allein\u201c. Und jetzt muss ich mal einen Exkurs machen. Erinnert ihr euch an die Diskussion im Forum, angesichts der spartanischen Vorproduktion zum \u201eDeutschland-Album\u201c, die Heinz mit Peter Pichl gemacht hatte. Und nach deren Veredelung Peter Heinz mit der Wahrnehmung einer deprimierenden Melancholie erschreckte. Diese Ein-Mann-Demos haben ohne Frage angeschoben und motiviert, dass Heinz inzwischen mit nahezu allen Albumtiteln allein auf die B\u00fchne geht. Sich traut, einen Song, bei dem das kaum m\u00f6glich erscheint, ganz nackt aufzuf\u00fchren. Und damit eine viel direktere und urspr\u00fcnglichere Wirkung zu erzeugen. Gerade und vor allem bei \u201eJeder bete\u201c wird das provokative Element ja viel eindringlicher.<br \/>\nEinem kurzen Sprechtext folgt sogleich die Einleitung zum n\u00e4chsten St\u00fcck aus \u201eDeutschland\u201c, wohlbekannt von den Rundfunkkonzerten. Die wundersch\u00f6ne \u201eIn der alten Piccardie\u201c. Danach kehrt ein wie aus dem Wasser gezogener Heinz, der das Programm auch heute ohne Pause auff\u00fchrt, zu seinen Gitarren zur\u00fcck.<br \/>\nEs folgt das \u201eLied f\u00fcr Berlin\u201c, bei dem ich mir noch denke, dass ich lieber \u201eRegen in Berlin\u201c gehabt h\u00e4tte. Ein Text der in einem Atombunker spielt schlie\u00dft sich \u201eElixier\u201c an. Und nach dem Text aus \u201eSchwebebalken\u201c, in dem es hei\u00dft \u201eKinder die was wollen \u2013 kriegen was auf die Bollen\u201c, bekommen wir den wohl dritt-unerwarteten Song des Abends geboten. Ein Textmonstrum mit stattlicher L\u00e4nge und hochunterhaltsamen Lyrics, \u201eMein Anwalt und ich\u201c.<br \/>\nMeine Notiz zum n\u00e4chsten Sprechtext kann ich nicht lesen, und dann bekommt das Publikum einen der ganz seltenen Airplay-Kracher des Abends, n\u00e4mlich \u201eMeine eigenen Wege\u201c. Der n\u00e4chste Sprechtext handelt von einem Jogging Anzug der Gr\u00f6\u00dfe 649 und mit \u201eWenn du sie siehst\u201c kommt ein Song zum Einsatz, der bereits in einem halben Dutzend verschiedener Versionen und Besetzungen erprobt wurde.<br \/>\nEs ist wieder Zeit f\u00fcrs Klavier. Zuerst ein neues gesprochenes Gedicht und dann wieder eine \u00dcberraschung aus dem letzten Bandalbum. \u201eNur eine Fotografie\u201c geh\u00f6rt ja f\u00fcr die meisten zu den zwei, drei unscheinbarsten Liedern der Platte. Aber heute Abend ist das Lied ein Anderes und teilt sich bildhafter und irgendwie gr\u00f6\u00dfer mit. Der H\u00f6rer ist einfach besser im Thema.<br \/>\nAus dem n\u00e4chsten Sprechtext muss ich kurz zitieren. Seine Kernaussage ist, dass man mit Musikerkollegen kein Mitleid haben soll. Aber es gibt zwei Ausnahmen ihre Namen betreffend. Einmal die Gruppe Wind und Cindy &amp; Bert. Bert lebt ja nun nicht mehr, und Heinz hatte im S\u00e4chsischen ein Plakat gesehen, auf dem f\u00fcr ein Schlagerfestival allen Ernstes folgende Ank\u00fcndigung stand: \u201eCindy &amp; Bert \u2013 jetzt ohne Bert\u201c.<br \/>\nDem Lachflash folgt \u201eLisa\u201c, virtuos und einnehmend, und wieder der Instrumentenwechsel. Die Intervalle werden k\u00fcrzer, Heinz muss jetzt auch noch Kilometer machen. Und sich auspowern. Jetzt kommt das Groovemonster \u201eDeutschland\u201c.<br \/>\nDer K\u00fcnstler steht inzwischen fast in einer Pf\u00fctze, der Saal ist nach inzwischen weit \u00fcber 2 Stunden in Ekstase, aber irgendwie will der da vorn offenbar bis morgen fr\u00fch durchspielen. Oder doch nicht? Wieder am Klavier kommt etwas mehr als Vertrautes, etwas, mit dem man so ein Set durchaus beenden k\u00f6nnte. Und so ist es auch. \u201eHerz\u201c schlie\u00dft ein megaaufregendes Programm zun\u00e4chst mal logisch ab. Jubel, Verbeugungen, Standing Ovations, Abgang, Zugabegebr\u00fcll.<br \/>\nNun, ich hatte jetzt noch ein paar nicht unbedingt ben\u00f6tigte Klassiker wie \u201eLola\u201c, \u201eMit Leib und Seele\u201c, Ich habs versucht\u201c oder die \u201eBestandsaufnahme einschl. Harmonika\u201c erwartet, aber sicher nichts mehr, was aus dem Sessel rei\u00dft. Aber manchmal macht man die Rechnung ohne den K\u00fcnstler. Mitten in das jubelnde Volk hinein kommt jetzt n\u00e4mlich der Hammer des Abends. Ich hatte mit vielem nicht gerechnet, aber was jetzt passiert, konnte ich \u00fcberhaupt nicht fassen. Heinz spielt ein Klavierintro, und es entpuppt sich als \u201eDie Letzten unserer Art\u201c.<br \/>\nWas geht denn hier ab? Ich liebe die Nummer und ihr gro\u00dfartiges Arrangement in der Bandfassung. Und jetzt spielt Heinz das Ding solo. D\u00fcster, resigniert, mahnend, geschlagen. Ein Traum. Ganz grandios. Und ich bin dabei.<br \/>\nApropos geschlagen. Vorhin hatte ich noch daran gedacht, jetzt gibt es \u201eRegen in Berlin\u201c tats\u00e4chlich auch noch obendrauf. Die Songs trennen 35 Jahre, aber jetzt sind sie sich so nah. Das Leben wird vorbeigewinkt.<br \/>\nDer zweite Zugabenblock konzentriert sich auf bekannte Kost und Gitarre. Zuerst \u201eMabel\u201c, dann \u201eBlowin\u00b4 in the Wind\u201c mit unvermeidlichem Harmonika-Solo. Dann wieder Standing Ovations, Verbeugungen, Abgang. Und dann der schwere Fehler den ich am Anfang erw\u00e4hnte. Der Abend war lang, der n\u00e4chste Tag ein Arbeitstag, und der K\u00fcnstler zum Auswringen verschwitzt. Eine Handvoll Besucher vermutete das Ende der Veranstaltung und strebte dem Ausgang entgegen, wohl auch um z\u00fcgig vom Parkplatz zu kommen, von dem nur ein Nadel\u00f6hr herunterf\u00fchrt. Auch die restlichen 95% der Besucher deuten das als Signal f\u00fcr das Veranstaltungsende und brachen den tosenden Applaus z\u00f6gernd, aber deutlich wahrnehmbar ab.<br \/>\nHeinz war angesichts seines Feierabends zwar weder ungl\u00fccklich noch beleidigt, best\u00e4tigte aber in der Garderobe, dass er selbstverst\u00e4ndlich noch Einiges parat gehabt h\u00e4tte. Und zwar auch, hier stockte mir der Atem, den \u201eKakadu\u201c.<br \/>\nIch will ja nicht hadern, dass w\u00e4re angesichts dieses \u00fcberw\u00e4ltigend zusammengestellten Programms absurd, aber ob die Chance noch mal wiederkommt, darf bezweifelt werden. Satte 26 Songs, von denen ungef\u00e4hr 20 weitgehend unerwartet, und etwa 12 umwerfend \u00fcberraschend anmuteten. Dazu ein gutes Dutzend neuer Texte und ein halbes Dutzend aus dem hinterlegten Regel. Heinz hatte vorher ein bisschen Sorge, ob dieses neu zusammengestellte Programm so funktionieren w\u00fcrde wie das von festen S\u00e4ulen getragene Ger\u00fcst des A-Sets, aber daran kann es keinen Zweifel geben. Und der Hardcore-Fan, der es gern durchgeknallt und speziell hat, der war sowieso v\u00f6llig geflasht.<br \/>\nKlar auch, dass Heinz es genossen hat, sich dieses Programm auszudenken, es vorzubereiten, und auf diese B\u00fchne zu bringen. Aber das A-Set wird nat\u00fcrlich das A-Set bleiben. Atmend und mit Variationen zwar, aber eben doch wesentlich weniger experimentell.<br \/>\nSo, ich mache jetzt auch Feierabend. Bis bald\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-787 alignleft\" src=\"https:\/\/wunderkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/live_einstimmig_facebook-300x111.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"111\" srcset=\"https:\/\/wunderkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/live_einstimmig_facebook-300x111.jpg 300w, https:\/\/wunderkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/live_einstimmig_facebook-768x284.jpg 768w, https:\/\/wunderkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/live_einstimmig_facebook.jpg 851w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> kommende Termine siehe \u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/heinzrudolfkunze.band\/termine\/solo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/heinzrudolfkunze.band\/termine\/solo<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\"SOLO\".......Phase 2 Diesen Abend h\u00e4tte man mitschneiden m\u00fcssen. Das Set wird so sicher nie wieder zu h\u00f6ren sein. 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