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"Heinz Rudolf Kunze - Wie der Name schon sagt"  ist das Motto des neuen Soloprogramms von einem, der zu Recht seit fast 40 Jahren zu den wichtigsten politischen Songschreibern und Rockpoeten des Landes gehört.

Heinz Rudolf Kunze meint was er sagt und sagt was er meint. Das Programm bildet die Essenz aus 36 Studioalben, zahlreichen Büchern und unzähligen Konzerten. Und es gewährt den Fans einen Blick in das "Arbeitszimmer" eines der berühmtesten Songschreiber Deutschlands. "Wie der Name schon sagt" ist alles, was ihn ausmacht und trotzdem reduziert auf das Wesentliche: Kunze, seine Stimme, seine Gitarren, sein Klavier und seine Lieder. Alles ergänzt von zahlreichen Geschichten, Anekdoten und Gedichten, im Fokus aber stehen aber auch seine Hits, musikalische Raritäten und Lieblinge - so gespielt, wie Kunze sie (aus)gedacht und geschrieben hat. Das neue Programm ist für alle, die Kunzes Songs lieben, die seine feingeistigen Texte schätzen und für die, die schon immer hofften, Heinz Rudolf Kunze irgendwann zufällig beim Bäcker zu treffen, denn: Persönlicher war Kunze noch nie und wird es ihn sicher auch nicht mehr geben. Mehr Info und Termine gibt es HIER

 

Die neue Single liefert gleichzeitig das Motto zur großen Tour Anfang 2019! 18 Stationen, 6.000 Kilometer, 8 Musiker und ihr! Wir sehen uns. Bis dahin könnt ihr euch die Single beim Radiosender eures Vertrauens wünschen.

Kommt mit uns "RAUS AUF DIE STRASSE" pro Kunst & Kultur. Es wird Zeit für die schicksalhafte Begegnung der positiven Art von den Strassen in die Konzerthallen Deutschlands.

Die Achtziger – Die große Musiknacht des rbb                mit u.a. HEINZ RUDOLF KUNZE                                                Dienstag, 18. September von 19:00 bis 22:00                   KESSELHAUS Kulturbrauerei - Schönhauser Allee 36            10435 Berlin


Wir verschenken 5 x 2 Freikarten für die TV Aufzeichnung -          bei Interesse meldet Euch bitte per Email: wunderkinder@onlinehome.de                                                       Fax 02502-4836899 -                                                                               oder per PN im Forum wuki.de HIER

AUFRUF – AUFRUF – AUFRUF - AUFRUF - AUFRUF - AUFRUF - 

Auch im Vorlauf zur Tournee 2019 ist geplant, wie bereits 2016 erfolgreich gestartet, an den jeweiligen Auftrittsorten                                            der SCHICKSALHAFTEN TOUR durch eine HEINZ RUDOLF KUNZE Unterstützer-Mannschaft  die Werbetrommel zu bespielen, um die gewollt oder ungewollt, oftmals ahnungslosen KUNZE Interessierten, falschen Radiokanal-Hörer, Nicht-Zeitungsleser, Nicht-TV-, Internet-, Sozialmedien-Nutzer oder Totalverweigerer über das Album- "SCHÖNE GRÜSSE VOM SCHICKSAL" und die große Tournee ab Januar 2019 zu informieren und darauf aufmerksam zu machen.

Angedacht ist u.a. Info-Flyer in relevanten Locations/Konzerthallen, an öffentlichen Plätzen und in gut besuchten Szene-Kneipen auszulegen. Auch bei Shows mit Zielpublikum HEINZ RUDOLF KUNZE (Auftritte z.B. von Deutsch/Rock-Künstlern/Gruppen, Liedermachern etc.) möglichst Flyer händisch an den Tourneeorten 2019, beginnend schon innerhalb der nächsten Wochen, zu verteilen. (Tourstart ist am 11. Januar 2019)

Zeig dass Du ein Wunderkind bist -                                                                                     Durch DEINE Unterstützung  nimmt DAS SCHICKSAL SEINEN LAUF
Melde Dich per Email wunderkinder@onlinehome.de oder per Fax 02502-4836899 zur Aktion bei uns an.  Wir benötigen die komplette Postanschrift und eine Telefonnummer bis zum 15. Oktober 2018                     Wir melden uns dann zeitnah und informieren über weitere Details .                Sichert Euch auch die Vorteile als Mitglied der HRK-Unterstützermannschaft, denn Engagement mit Herzblut soll sich lohnen. Jedes Mitglied der HRK-Unterstützermannschaft kommt selbstverständlich auf die exklusive Gästeliste für das HRK&Verstärkungs-Tour-Konzert in der Nähe seines Wohnortes und kann bei Flyeraktionen (bei Auftritten anderer Künstler) natürlich dem Konzert beiwohnen u.a.m.
Also nicht zu lange überlegen und möglichst zeitnah anmelden - mehr

Heinz Rudolf Kunze - Komm mit mir

Ich hab den Sender auf Empfang – für die neue, am 7. September erscheinende Single von Heinz Rudolf Kunze. „Komm mit mir“ ist die zweite Auskopplung aus dem aktuellen Kunze-Album „Schöne Grüße vom Schicksal“, und sie beweist, dass das Schicksal nicht nur schwere Geschütze auffahren, sondern ab und zu sogar regelrecht gut drauf sein kann.  weiterlesen HIER

          Wir arbeiten also ab sofort an der nächsten Million! Ihr könnt gerne helfen und eure Freunde für die HEINZ RUDOLF KUNZE - Be-WUNDERKINDER begeistern.

Das Problem ist die Schere zwischen Arm und Reich, oder zwischen Pop und Rock geht sie immer weiter auseinander.
Die Hintergründe für diese Entwicklung sind vielschichtig und unter KUNZE-Fans umstritten (siehe: „Schöne Grüße vom Schicksal“). Insgesamt stellen die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte die These, dass steigender Erfolg in der Popmusik früher oder später auch in die anspruchsvollere Liedkunst durchsickert, nachhaltig infrage.

Auch empirische Studien melden erhebliche Zweifel an. So untersuchte ein Forscherteam um Frank Uwe Thofern von der Hans-August-Universität Göttingen den Zusammenhang zwischen Ungleichheit und Wachstum am Beispiel von zwölf Liedern für die Jahre von 1981 bis 2018. „Wir finden keine systematische Beziehung zwischen dem Popsong in der Hitparade plaziert und dem Wachstum der CD-Verkäufe“, lautet das Fazit.

Gleichzeitig mehren sich Indizien, dass ein zu großer Anteil an HEINZ RUDOLF KUNZE Popliedern im Fanclub mit erheblichen sozialen und ökonomischen Nachteilen verbunden ist. „Wenn sich die Songverteilung zu stark auseinander entwickelt, dann ist der soziale Zusammenhalt gefährdet“, betonen die Gründerväter der Wukis.
Die britischen Musiker Paul Weller und Kate Nash argumentieren in ihrem 2009 erschienenen Buch „The Spirit Lives To Set Us Free“, dass quasi alle musikalischen und textlichen Übel in einem engen Zusammenhang mit der Erfolgsleiter in einem Land stünden. So seien Kreativität und Relaxphasen in einem Land umso höher, je größer die Kluft zwischen Pop und Rockmusik sei.
Möglicherweise war die Nichtbeachtung in den USA auch ein Grund für die CD-Verkaufsrückgänge der vergangenen Jahre. Diese These vertritt Jim Knopf, ehemaliger Führer der Molly Fonds (AP) und heute GF der Lummerland Train AG. „Es gab einem enormen Druck, etwas dagegen zu tun“, argumentiert Knopf. Die traditionellen Instrumente fürs Musik machen – höhere Melodien für Balladen und direkte Tanzmusik an die jung gebliebenen Schichten – seien jedoch seit den 90er-Jahren unpopulär geworden. Daher habe die D-Musikbranche gezielt versucht, das Problem mit billigen Produktionen und einfach verfügbaren Casting Show´s zu lösen.

„Das hat lange scheinbar wunderbar funktioniert“, so Knopf. „Die Leute konnten sich geliehene (gecoverte) Songs kaufen, die in die Hitparade aufstiegen und als Erfolg für neue Kunst-Künstler dienten – diese Hit´s konnten sie dann in den CD-Spieler stecken.“ Das Problem der wachsenden Unterforderung der Kunst sei so lange zugedeckt worden.

Die Hans Diether Pusch und Hannes Baader haben diese Argumentation mit einem theoretischen Modell untermauert. Darin zeigen sie: Eine steigende Hitparaden Platzierung kann dazu führen, dass einfache Coverversionen versuchen, ihre Chartnotierung immer stärker über Radio Mitsingelieder oder Reggae aufrechterhalten zu wollen – und dass sie sich zumindest eine Zeit lang immer leichter in den Charts halten können.
Auf Dauer mache dies das KUNZE Musikbusiness instabil und anfälliger für Krisen. Mehr traditionelle Kunst könne das Problem lösen, schreiben einige KUNZE Anhänger. Wenn der Künstler seine zukünftigen Produktionen neu überdenke und verteile, könne er die Chartplätze damit womöglich stabiler machen, wenn er denn wolle.                                                                                      Kalle

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